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Diese Fußballhobbymannschaft oder besser Thekenmannschaft, wie man uns vielleicht eher bezeichnen würde, entstand in der schönen Stadt Rietberg, einer Kleinstadt im Herzen Ostwestfalens welche 29.000
Einwohner zählt. Wer jetzt schon glaubt in Rietberg währe nichts los der Irrt sich doch gewaltig. Zu den Hauptattraktionen des Jahres gehört unsere großartige
Karnevalszeit,
welche kaum von irgendeiner Rheinlandmetropole zu schlagen ist. Mit unserem „Altweiberumzug“ und dem großen „Rosenmontagsumzug“ brechen wir jedes Jahr die Zuschauerrekorde. Auch die MADDOGS brechen an diesen „dollen“ Tagen so einige Partyrekorde. An alle neuen Bestmarken kann man sich zwar nicht unbedingt mehr erinnern, aber Hauptsache man hat alles gegeben. Außerdem gibt es in unserem Stadtgebiet
noch so einige Schützenfeste, die natürlich auch nicht verpasst werden dürfen. Falls man keinen Plan hat was ein Schützenfest ist, der schlägt am besten mal in einem
Fremdwörterlexikon nach. Auf jedem Fall is dat ne prima Sache bei uns auf`m Land. Da zählen natürlich die selben Tugenden die auch an den Karnevalstagen an den Tag gelegt werden. Aber nun mal zu den Promis in unserer Emsstadt: Der Bürgermeister
ist kein geringerer als Andre` Kuper, in
Fachkreisen auch „Grinse-Andre`“ genannt, der im gesamten Bundesgebiet wahrscheinlich sehr bekannt ist. Er ist ein Spitzenpolitiker (...und das ist nicht ironisch gemeint!) der auch mal ein Bierchen mit trinkt. Ich glaube nicht das viele seiner CDU – Kollegen einen ähnlich guten Ruf haben. Zwar könnte in Rietberg auch eine Straßenlaterne von
der CDU zur Wahl gestellt werden und würde mit 80% deutlich gewinnen, aber egal. Nur weiter so Herr Kuper. Für alle die diesen schönen Fleck Erde nicht kennen, was es ja durchaus
geben soll, erläutern wir unsere
geographische Lage etwas näher. Also gut aufgepasst: Rietberg liegt 10 km entfernt von Gütersloh, unserer Kreisstadt. Das
muss als Erklärung reichen, da der FC Gütersloh
einer der bekanntesten Fußballvereine in ganz Deutschland ist. Zwar gibt es noch
eine größere Stadt in der Nähe in der auch Fußball gespielt wird, jedoch wird
diese doch lieber als „tote Stadt“ bezeichnet, da wir den dort beheimateten
Verein überhaupt nicht mögen, und das ist noch besonders nett ausgedrückt. Also
müsste jetzt theoretisch jeder, der diese überragende Seite aufgerufen hat voll
die Ahnung haben wo unser schönes Rietberg liegt. Falls nicht, nehmt doch lieber
mal einen Atlas in die Hand und schlagt selber nach, oder schaut euch unseren
kleinen Ausschnitt an. Rietberg ist auf jeden Fall eine Reise wert. Nicht
umsonst sind wir "Die Stadt der schönen Giebel".

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